Je öfter wir etwas sehen, desto mehr mögen wir es. Dieser „Mere-Exposure-Effekt“ erklärt, warum Marken Millionen für Werbung ausgeben – und wie du ihn nutzen kannst.
1. Was ist das?
Mere-Exposure bedeutet: Wiederholter Kontakt erzeugt Sympathie. Unser Gehirn interpretiert Vertrautheit als Sicherheit. Was wir kennen, vertrauen wir eher.
Deshalb funktionieren Marken wie Coca-Cola: Nicht weil sie die beste Limonade machen, sondern weil wir sie überall sehen.
2. Wie setzt man das ein?
- Newsletter: Regelmäßig in den Posteingang
- Social Media: Konstant präsent bleiben
- Content: Immer wieder wertvolle Inhalte liefern
- Branding: Logo und Farben konsequent verwenden
3. Aber Qualität vor Quantität
Häufigkeit ohne Mehrwert nervt. Der Mere-Exposure-Effekt funktioniert nur, wenn der Kontakt positiv oder neutral ist. Schlechte Erfahrungen verstärken sich genauso.
Fazit: Sichtbarkeit schafft Vertrauen.
Wer regelmäßig und wertvoll kommuniziert, wird zur vertrauten Marke. Nicht durch einen großen Knall, sondern durch beständige Präsenz.
Regelmäßige Präsenz heißt oft Newsletter. Warum viele davon ungelesen bleiben, erkläre ich hier.